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8.5.08

Die Bonität

Egal ob es darum geht, einen Kredit bei einer Bank zu bekommen oder einen Handyvertrag abzuschließen, immer wieder taucht ein Wort auf, dass für die Unternehmen überaus wichtig ist - die Bonität.

Was aber versteht man eigentlich unter dem Begriff "Bonität"?
Nun, allgemein kann man unter dem Begriff Bonität die Zahlungsfähigkeit eines Kunden verstehen. Wenn ein Mensch also z.B. ein sehr hohes Einkommen hat, dann gilt er als jemand mit einer besseren Bonität, als ein Mensch mit geringem Einkommen.

Die individuelle Bonität eines Kunden ist für die Kreditinstitute der entscheidende Faktor bei der Kreditvergabe. Nur wenn das Kredit-Ranking, das für den Kunden als Bonitätsprüfung erstellt wird, positiv ausfällt, wird das Unternehmen dem Kreditantrag überhaupt zustimmen.

In dieses Ranking der Bonität zählen verschiedene Faktoren mit hinein - nicht nur die Höhe des Gehaltes. So ist es zum Beispiel sehr wichtig, ob jemand Kinder zu versorgen hat, zur Miete oder im Eigentum wohnt, schon lange bei seinem Arbeitgeber beschäftigt ist, welchen Berufsstatus er hat (Beamter, Angestellter, Selbstständiger, etc.), oder ob die Person Einträge in der Schufa hat.

Die Schufa ist dabei so etwas wie die zentrale Auskunftsstelle der Banken und Unternehmen, bei denen es wichtig ist, die Bonität der Kunden vor dem Eingehen einer geschäftlichen Beziehung abzuklären. In der Schufa sind alle Probleme erfasst, die jemand z.B. beim Zahlen einer Rechnung hatte, es ist aber auch vermerkt, ob jemand schon einen Kredit aufgenommen hat oder eben nicht.

Die individuelle Bonität der Kunden hat in den letzten Jahren so sehr an Bedeutung gewonnen, dass immer mehr Kreditinstitute sogar dazu übergehen, Menschen mit besserer Bonität günstigere Konditionen zu gewähren, als Menschen mit eher schwacher Bonität.



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